Supply Chain Management - Industrie 4.0

Interim Manager für Planung, Customer Service, Operations und Vertrieb


Interim Manager in einer Besprechung

Interim Manager für die Supply Chain planen, organisieren und steuern 

 

Viele Unternehmen suchen verstärkt Supply Chain Manager und erwarten, dass diese, entweder in Verbindung mit dem Einkauf, der Produktion oder dem Vertrieb neue Wege und neue Ziele formulieren und umsetzen können. Dabei wird übersehen, dass es in den meisten Unternehmen noch keine oder kaum entwickelte Abteilung oder Funktion SCM mit entsprechenden Kompetenzen gibt. Supply Chain Management trifft daher zunächst auf  unrealistische Vorstellungen im Unternehmen, die ohne Veränderungen nicht erfüllbar sind. Daher bleiben manche guten Ansätze frühzeitig stecken.

 

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Die bessere Lösung für die Einrichtung oder Neugestaltung der Supply Chain ist der Einsatz eines temporären SCM Managers, der die Planungsprozesse strukturiert, die Supply Chain organisiert und nach der Etablierung eines Regelwerkes und der Verantwortlichkeiten das Unternehmen wieder verlässt. Darauf haben wir uns spezialisiert und die Projekte und Anfragen zeigen, dass wir damit richtig liegen.

 

Supply Chain Management in der Praxis

Die Supply Chain Idee

Eine Supply Chain umfasst theoretisch  alle Instanzen von der Beschaffung über die Produktion bis hin zum Absatz an den Verbraucher, welche informations- als auch warenflusstechnisch miteinander verbunden sind. Dabei kommt dem Supply Chain Design und dem Supply Chain Management eine besondere Aufgabe zu. Die Kommunikation und die Nutzung aller benötigten sowie verfügbaren Ressourcen soll dabei so effizient und transparent wie möglich gestaltet und gesteuert werden.

In der Praxis bedeutet dies eine Herausforderung, da in den meisten Supply Chains die beteiligten Instanzen in einem Geschäftsverhältnis zwischen Anbieter und Abnehmer zueinander stehen, sodass die Offenlegung von Informationen gerne so gering wie nötig gehalten wird. Gleichzeitig soll jedoch ein Maximum an Effizienz und Kostenreduzierung bei der Gestaltung aller logistischen Abläufe erzielt werden. Diese gegensätzlichen Positionen reduzieren den theoretischen Ansatz des SCM auf das tatsächlich Machbare und erzwingen eine realistische Betrachtungsweise und ein auf das eigene Unternehmen ausgerichtetes Design.

 

Das Supply Chain Design

Das Design der Supply Chain orientiert sich in erster Linie an den Unternehmenszielen und den gegebenen Möglichkeiten und Durchsetzungsfähigkeiten sowie der Struktur der Güter und Waren.

Die Unternehmensziele definieren, welche Produkte auf welchen Märkten in welcher Qualität angeboten werden sollen sowie nach welchem Distributions- und Vertriebskonzept dies erfolgen soll. Anhand dieser Vorgaben lässt sich eine Supply Chain mit all ihren Beteiligten an den jeweiligen Standorten, mit den entsprechenden Logistiksystemen entwickeln und den Informationsaustausch auf einer einheitlichen Basis realisieren.

Festzuhalten ist, dass SCM für jedes Unternehmen anders definiert werden kann.

 

Das Supply Chain Management Konzept

Die Funktionen des Supply Chain Management umfassen die Gestaltung, Planung und Steuerung der Waren- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain. Je mehr Akteure eine Supply Chain umfasst, desto komplexer werden die Tätigkeiten im Supply Chain Management. Das Supply Chain Management ist jedoch in den meisten Fällen keine permanente Aufgabe. Denn wenn die Struktur und die Prozesse einmal richtig aufgesetzt sind, können die Einzelfunktionen von den zuständigen Abteilungen und Verantwortlichen selbst gesteuert werden, z.B. Einkauf, Logistik, Produktion, Warehousing, Distribution, Vertrieb, Finance.

 

SUPPLY CHAIN MANAGEMENT kann daher auch, gerade in kleineren Unternehmen, als eine Einmalaufgabe verstanden werden. Das SCM Konzept wird installiert und nur bei Bedarf nachjustiert. Erst wenn völlig neue Konstellationen durch Erweiterung des Geschäftsbereiches, neue Werke oder Großaufträge vorhanden sind, kommt der Supply Chain Manager wieder zum Zug. Im Prinzip hat sich also die Aufgabe des Supply Chain Managers mit der Erstellung des Designs und der gelungenen Implementierung erledigt.

 

 

Die Aufgabe des SCM Interim Managers:

- Konzeptionierung eines Managementmodells oder die Optimierung der bestehenden Supply Chain 

- Überprüfen der in diesem Kontext angewandten Logistiksysteme und Erstellung angepasster Lösungsvorschläge.

- Implementierung und Feinjustierung

 

Im Wettbewerb durch SCM bestehen

Viele Unternehmen haben erkannt dass Supply Chain Management eine Notwendigkeit ist um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die Kunden erwarten schnelle Lieferungen oder zumindest feste Zusagen zum Liefertermin und dies ohne Qualitätsprobleme. Diese Erwartung stösst jedoch intern häufig auf Probleme, die durch hergebrachte Abläufe entstehen. Daher unterscheiden wir zwischen den Aufgabenstellungen:

1. Innnerbetriebliche SCM Prozesse neu strukturieren

Viele Prozesse und damit auch Wege sind eingefahren und haben sich in der Vergangenheit bewährt, sind jedoch heute überholt und unübersichtlich, langsam und ineffizient. Das betrifft neben der Produktion vor allem die Bereiche Materialversorgung und Disposition.

Schwerpunkte eines internen SCM Projektes sind:

- Prozessveränderung für die Planung von Material und Ressourcen

- Reorganisation des Einkaufs 

- Planungsverbesserung der Auslastung von Maschinen und Logistikstrecken

- Organisation der Warenwirtschaftssysteme und Anpassung

- Management des/der Lagers/Läger und Einbindung in den Gesamtfluss (z.B. durch Value stream mapping)  

- Einbindung der Logistik in das ERP System

- Inbound- und Outbound Logistik kritisch auf den Prüfstand stellen und anpassen

Ergebnis: schnellere und planbare Durchlauf- und Lieferzeiten mit reduziertem Fehlerpotential

2. Externe SCM Prozesse organisieren

Die externen Prozesse, die Einflüsse auf die Supply Chain haben sind schwieriger zu organisieren, da hier zumeist der Kunde mit seinen Anforderungen eine wesentliche Rolle spielt und diese nicht einseitig geändert werden können. Trotzdem gibt es eine Reihe von Ansätzen, die zur Verbesserung führen.Einige Beispiele und Schwerpunkte:

> Customer Service und Planung

- Planungen und Kapazitäten (Mengen, Umsatz, Material, Ausstattung etc.) kommunizieren

- Übermittlung von Aufträgen, Abrufen etc. systemtechnisch integrieren

Logistik und Zoll (siehe auch "LOGISTIK")

- Outbound Logistik mit Dienstleistern anpassen und optimieren, KPIs vereinbaren

- Frachten Inbound / Outbound konsolidieren und bündeln

- Vorteile im Zollpräferenzsystem systematisch nutzen

> Einkauf

- Materialentwicklungen und alternative Lieferanten gezielt suchen und integrieren

- Einkauf strategisch planen und absichern, Mengenkonsolidierung

> Projekte

- Reorganisation beim Ersatzteilversand

 

Ergebnis: jede Maßnahme für sich betrachtet bringt bereits Kostenvorteile, in der Gesamtsumme überzeugt jedoch die flexible Supply Chain und übersteigt die einzelnen Kostenvorteile. 

PLAN50 Interimmanager sind Experten für SCM Optimierung