Interim Manager Supply Chain

Customer Service, Operations und Vertrieb


Interim Manager in einer Besprechung
SCM Interim Manager sind kompetente Gesprächspartner.

Supply Chain Management Funktion

 

Das Supply Chain Management oder Lieferketten-Management ist eine zentrale Funktion in allen Unternehmen, die Material beziehen, produzieren und verkaufen.

 

Je komplexer die Produkte sind, desto größer ist der Anspruch und die Bedeutung einer funktionierenden und stabilen Supply Chain. Ob im Einkauf, in der Logistik oder im Vertrieb.

Die Produktion benötigt die Zulieferung von Rohstoffen oder Bauteilen, die Logistik verantwortet den Transport, die Zollformalitäten, Lagerung und termingerechte Auslieferung. Der Vertrieb steht in der Verpflichtung den Kundenwünschen und Terminen nachzukommen.

 

 

   

SCM Interim Manager und Experten für robuste Lieferketten

Das Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche im Materialfluss wird durch SCM organisiert. Je robuster und schneller das Lieferketten-Management auf Veränderungen reagieren kann umso stabiler ist das Unternehmen und damit der Erfolg.

 

Die Optimierung der Supply Chain und der innerbetrieblichen Abläufe ist eine Aufgabe, die nicht aufhört. In früheren Zeiten reichten hin und wieder Veränderungen im Materialfluss oder neue Lieferanten um die Lieferketten stabil zu halten. Durch die globalen Vernetzungen können schon kleine Verzögerungen oder Rückstände bei einem Vorlieferanten große Auswirkungen haben. Die Supply Chain robust aufzustellen ist somit das wichtigste Thema des Supply Chain Managers.

 

Unser Angebot:  Unterstützung bei der Aufstellung von Supply Chains, die sicher und flexibel auf Veränderungen reagieren können. Mit den Experten von PLAN50 sind schnelle Erfolge in SCM-Projekten garantiert.  

 

Supply Chain Management reduziert Kosten

Die Supply Chain Idee 

Eine Supply Chain umfasst theoretisch  alle Instanzen von der Beschaffung über die Produktion bis hin zum Absatz an den Verbraucher, welche informations- als auch warenflusstechnisch miteinander verbunden sind. Dabei kommt dem Supply Chain Design und dem Supply Chain Management eine besondere Aufgabe zu. Die Kommunikation und die Nutzung aller benötigten sowie verfügbaren Ressourcen soll dabei so effizient und transparent wie möglich gestaltet und gesteuert werden.

In der Praxis bedeutet dies eine Herausforderung, da in den meisten Supply Chains die beteiligten Instanzen in einem internen oder externen Geschäftsverhältnis zueinander stehen, und die Offenlegung von Informationen gerne so gering wie nötig gehalten wird. Gleichzeitig soll jedoch ein Maximum an Effizienz und Kostenreduzierung bei der Gestaltung aller logistischen Abläufe erzielt werden. Diese gegensätzlichen Positionen erzwingen eine realistische Betrachtungsweise und Reduzierung auf das Machbare. Notwendig ist also ein Design, dass speziell auf das Unternehmen zugeschnitten ist.

 

Individuelles Supply Chain Design

Das Design der Supply Chain orientiert sich somit in erster Linie an den Unternehmenszielen und den gegebenen Möglichkeiten und Durchsetzungsfähigkeiten sowie der Struktur der Güter und Waren.

Die Unternehmensziele definieren, welche Produkte auf welchen Märkten in welcher Qualität angeboten werden sollen sowie nach welchem Distributions- und Vertriebskonzept dies erfolgen soll. Anhand dieser Vorgaben lässt sich eine Supply Chain mit all ihren Beteiligten an den jeweiligen Standorten, mit den entsprechenden Logistiksystemen entwickeln und den Informationsaustausch auf einer einheitlichen Basis realisieren.

Festzuhalten ist, dass SCM für jedes Unternehmen anders definiert werden muss.

 

Das Supply Chain Management Konzept

Die Funktionen des Supply Chain Management umfassen die Gestaltung, Planung und Steuerung der Waren- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain. Je mehr Akteure eine Supply Chain umfasst, desto komplexer werden die Tätigkeiten und Absprachen.

Das Konzept des Supply Chain Managements ist keine permanente Aufgabe. Wenn die Struktur und die Prozesse einmal richtig aufgesetzt sind, können die Einzelfunktionen von den zuständigen Abteilungen und Verantwortlichen selbst gesteuert werden, z.B. Einkauf, Logistik, Produktion, Warehousing, Distribution, Vertrieb, Finance.

 

Supply Chain Management Durchführung

In kleineren Unternehmen kann Supply Chain Management auch als Einmalaufgabe verstanden werden. Das formulierte SCM Konzept wird installiert und nur bei Bedarf nachjustiert. Erst wenn völlig neue Konstellationen durch Erweiterung des Geschäftsbereiches, neue Werke oder Großaufträge vorhanden sind, kommt der Projekt Manager SCM wieder zum Zug.

Je komplexer und größer die Abläufe in einem Unternehmen sind, desto mehr kommt es auf die Einhaltung und Anpassung des Konzeptes an. Die strategische Ausrichtung der Lieferketten und ihren Funktionen ändert sich dabei kaum, allerdings erfordern von außen wirkende Veränderungen mehr Flexibilität und operative Umstellungen. 

 

Was kann der Interim SCM Manager beitragen?

Die zusätzliche Kapazität eines temporären Experten beschleunigt die Konzeption und Durchführung der Lieferketten-Gestaltung. Neue Ideen und Modelle, die bereits als "best-in -class" Lösungen bestehen, können adaptiert werden. Die zusätzliche Unterstützung entlastet eigene Mitarbeiter und wirkt motivierend. Das Unternehmen zeigt auch damit an, welche Bedeutung es der Supply Chain zumisst.

 

Kostensenkung durch SCM

Eine  stabile und gereifte Supply-Chain liefert folgende Ergebnisse:

  • Zahlen und Werkzeuge zur Steuerung der Vertriebs- oder Einkaufsaktivitäten
  • Klarheit über Verpflichtungen und Abhängigkeiten von externen oder internen Akteuren
  • Werkzeuge zum Steuern der Lieferketten-Logistik
  • erhebliche Kostensenkung durch Verbesserung von Durchlaufzeiten, Bestellmengen-optimierung, Sicherheiten der Materialverfügbarkeit, Bestandsreduzierung usw.

Unterschiedliche SCM Konzepte verbinden

Erfolgreiche Unternehmen setzen Supply Chain Management als Werkzeug zur Steuerung ein um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Dabei können die Schwerpunkte unterschiedlich sein:

 

In der Materialbeschaffung ist die direkte Anbindung der Lieferanten in die Produktionsplanung eine gute Maßnahme um den Materialfluss verlustfrei steuern. Just-in-time oder just-in-sequence Zulieferungen sind ohne ausgefeiltes SCM Management nicht darstellbar. Aber auch bei der diskreten Fertigung im Maschinenbau sind genaue Kenntnisse über Anliefertermine von Bauelementen notwendig und verhindern Zusatzkosten.

 

Im Vertrieb und der Auslieferung erwarten die Kunden feste Zusagen zum Liefertermin und der Qualität. Ohne ein funktionierendes SCM Management sind Liefertermine jedoch schwierig zu bestimmen. Die Informationslücken in einer Produktion wirken sich oft negativ auf den Endtermin und damit die Kundenzufriedenheit aus.

 

SCM Management umfasst daher sowohl die Beschaffung- wie die Auslieferungsseite.

Innnerbetriebliche SCM Prozesse neu strukturieren

Viele Prozesse und Wege in einem Unternehmen sind oft lange eingefahren und hatten sich in der Vergangenheit bewährt. In einer digitalen Welt sind sie jedoch überholt, teils unübersichtlich, langsam und am Ende ineffizient und kostentreibend. Das betrifft, wie bereits beschrieben, neben der Produktion vor allem die Bereiche Materialversorgung und Disposition. Eine der wichtigsten Maßnahmen sind daher Veränderungen in den internen Abläufen einer Organisation. Das bedeutet: die internen Prozesse in einem SCM Projekt analysieren und neu zu gestalten.

 

Schwerpunkte eines internen SCM Projektes sind:

- Prozessveränderung für die Planung von Material und Ressourcen

- Reorganisation des Einkaufs 

- Planungsverbesserung der Auslastung von Maschinen und Logistikstrecken

- Organisation der Warenwirtschaftssysteme und Anpassung

- Management des/der Lagers/Läger und Einbindung in den Gesamtfluss (z.B. durch Value stream mapping)  

- Einbindung der Logistik in das ERP System

- Inbound- und Outbound Logistik kritisch auf den Prüfstand stellen und anpassen

 

Ergebnis: schnellere und planbare Durchlauf- und Lieferzeiten mit reduziertem Fehlerpotential

Massnahmen zu Optimierung einer Supply Chain

Die externen Prozesse, die Einflüsse auf die Supply Chain haben sind schwieriger zu organisieren, da hier zumeist der Kunde mit seinen Anforderungen eine wesentliche Rolle spielt und diese nicht einseitig geändert werden können. Trotzdem gibt es eine Reihe von Ansätzen, die zur Verbesserungen führen.

Einige Beispiele:

  • Customer Service und Planung optimieren

          Planungen und Kapazitäten (Mengen, Umsatz, Material, Ausstattung etc.) kommunizieren

          Übermittlung von Aufträgen, Abrufen etc. systemtechnisch integrieren

  • Logistik optimieren

         Outbound Logistik mit Dienstleistern anpassen und optimieren, KPIs vereinbaren
         Frachten Inbound / Outbound konsolidieren und bündeln
         Vorteile im Zollpräferenzsystem systematisch nutzen

  •  Einkauf optimieren

         Materialentwicklungen und alternative Lieferanten gezielt suchen und integrieren

         Einkauf strategisch planen und absichern, Mengenkonsolidierung anstreben

 

  • Projektmanagement etablieren

        Materialströme und Kommunikation verbessern

        KVP Maßnahmen, Lean, Six Sigma, 5s etc. Systemwerkzeuge einsetzen

        Projektfortschritt kontrollieren und frühzeitig eingreifen

        Qualitätsmanagement integrieren

 

Jede Maßnahme allein bringt bereits Verbesserungen, in der Gesamtsumme entsteht dadurch eine Supply Chain mit großem Potential, die durch Veränderungen in der Produktion weiter gesteigert werden kann.


Wir sagen Ihnen gerne im persönlichen Gespräch was wir für Sie tun können. Rufen Sie uns an. Telefon +49 271 40 58 900

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